Ende Mai wird das neue Grizzly Bear Album “Veckatimest” auf Warp erscheinen. Die letzte Platte Yellow House war schon dermaßen gut, und dieser neue Song Live bei Letterman verspricht auch schon einiges. Die Musikblogs die ich lese sind schon alle sehr gehypt und auch ich hoffe auf eine grandiose Pop/Folk Platte.
Was Radiohead und Nine Inch Nails können, kann der Übergott des Bastard Pops Mister Girl Talk schon Lange. Es gibt ein neues Breaks/Cut/Mix/Wham Meisterwerk und ja, es ist so gut wie Night Ripper. Es gibt Sinead O Conner, Beasty Boys, Faith no More, Air, Radiohead und Yo la Tengo, es gibt Come on Eileen, Bohemian Rhapsody, The Power und Back to Life Back to Reality.
Autumn Sweater und Ghetto Superstar ach, wie geil….
Zahlen, kann man für Feed the Animals so viel man will. Wer – so wie ich -nichts zahlen will muss sich dann aber vor sich selbst und Herrn Girl Talk rechtfertigen. Leider gibt es
I will never pay for digital Art, though i’ll spent 20 Euros for the Vinyl
nicht als Antwortoption.
Achtung, wegen des Hohen Daten Volumens muss man doch ein bisschen geduldig sein , braucht den Refresh Button genauso wie ein bisschen Glück.
ANHÖREN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
JETZT (schnell bevor Portugal – Deutschland beginnt)
Übrigens.. Das G im Girl Talk Logo sieht aus wie das Logo der österreichischen Grünen…
Sie sind eines der Aushängeschilder von DFA Records und die derzeitigen Lieblinge des deutschen Popfeuilleton, ihr aktuelles Album „Made in the Dark“ wird sich am Ende des Jahres wohl ganz oben auf so manchen Jahreshitlisten wieder finden. Nach einem abgesagten DJ Termin Anfang des Jahres haben es Hot Chip zum zweiten Mal nach Wien verschlagen. Wie es uns gestern im Ausverkauften WUK gefallen hat, könnt ihr in diesem Blogeintrag lesen. (more…)
Auch heuer, im 4ten Jahr der Neuprogrammierung durch Tomas Zierhofer-Kin hat das Donaufestival in Krems ein durchaus spannendes Programm anzubieten. Amon Tobin hat letzten Samstag die Kremser Mehrzweckhalle gerockt, am meisten habe ich mir aber vom gestrigen Tag versprochen – Tortoise waren das letzte mal in Wien eine wirkliche Bombe.
Und auch diesmal hat sich 160 km Zugfahrt und stundenlanges Warten gelohnt:
Mein kleiner Bericht über Grenzerfahrung im Auto und ein nahezu perfektes Rockkonzert.