
Nike hat uns zur Präsentation des Pegasus 89 Berlin eingeladen. Und zwar nicht nur uns sondern alle Quickstrike-Händler in DACH. Also von The Good will Out aus Köln zu Titolo aus Bern, von Sneakology aus Hamburg zu The Grand aus Zürich. Komischerweise war mir die Konkurrenz gar nicht so unsympatisch wie es eigentlich sein sollte
Dieses schöne Foto ist vom Balkon von meinem Zimmer im Amano geschossen und fasst das Wetter zusammen mit dem mich Berlin begrüsst hat. Glücklicherweise wurde es dann doch ein wenig schöner, gefrorene Katzen und Hunde hat es also nicht mehr geregnet. Berlin habe ich übrigens noch nie so leer gesehen wie am Mittwoch. Was natürlich nett als Händler ist, da man so auch mal Zeit für ein wenig Small Talk mit anderen Geschäftsbesitzern hat. Teilweise kamen 3-4 Angestellte auf einen Kunden, also mich. Doch viel Zeit blieb nicht, da schon um 16 Uhr die Präsentation im Spirit Room von Nike war. Impressionen davon gibt es nach dem More
(more…)
Durch puren Zufall oder genialer Planung wurden alle vier Mitarbeiter von Zapateria zum Minigolftunier eingeladen. Aber Natürlich, wenn Vice seine Finger im Spiel hat, war es ein Tunier mit Zielwasser-Handicap. Die gesamte Zapateria-Mannschaft liess sich nicht lumpen und kam im perfekten Mini Bahnengolfoutfit. Leider gab es keinen Preis für das beste Dress, wir hätten nämlich auf jeden Fall gewonnen. Obwohl wir von Anfang an extrem konzentriert gespielt hatten wurden einige von uns durch das Doping – gratis Wodka etwas abgelenkt. Nur der Claudio wurde komischerweise immer besser.

Vice&Supercity: Handicap
Checkt die Galerie!
(more…)
Wie einige vielleicht mitbekommen haben, suchen wir seit Mitte Dezember unseren ersten Mitarbeiter. Zwar ist es – zumindestens zum Start – nur eine Anstellung auf Geringfügigen-Basis – also 8 bis 9 Wochenstunden. Trotzdem gibt es mit unseren zukünftigen Plänen immer mehr Arbeit, und wie sich ein Geschäft entwickelt kann man sowieso nie so wirklich vorhersehen.
Der Job wurde im Dezember – Newsletter sowie auf einer unserer Auslagen ausgeschrieben. Sonst nichts, keine Online-Jobbörse oder sonstiges öffentliches Medium. Innerhalb von drei Wochen haben sich 18 KandidatInnen beworben, das sind wohl doppelt so viel, wie wir erwartet hatten.
Dass von 18 Bewerbungen nur eine einzige übrig bleiben wird, macht die Sache ungemein härter. Gestern hatten wir ca. 2/3 der beworbenen Personen mitteilen müssen, dass wir sie leider zu keinem Bewerbungsgespräch einladen können.
Die Kriterien, nach denen wir Bewerber zu einem Gespräch einladen sind eigentlich eher willkürlich. Sicherlich ist es ein Pluspunkt, wenn manche Job-Interessenten bereits im Verkauf im Bereich Mode tätig waren. Andererseits haben David und ich ja auch ohne Verkaufserfahrung angefangen. Die Wahl, welcher der potentiellen Schuhverkäufer am besten zu uns passen könnte, ist daher am besten in einem persönlichen Gespräch zu treffen.
Trotzdem, 18 Bewerbungsgespräche sind bei unseren momentanen Terminstress (nächste Woche geht’s für drei Tage nach Barcelona und übernächste Woche planen wir einen kurzen Umbau) absolut unmöglich.
Nun sind die ersten Absagen geschrieben, die nächste Runde wird wohl noch um einiges schwieriger. Denn von den 7 Gesprächen können wir ja trotzdem nur eine einzige Person aufnehmen.
Am Donnerstag habe wir unser allererstes Bewerbungsgespräch. Unser allererstes auf der „anderen Seite“…. Und obwohl ich mir schon die meisten Fragen überlegt habe, werde zumindest ich wohl noch aufgeregter sein als unsere erste Kandidatin.

Vor Weihnachten wollten wir unseren Kunden noch weniger Grund geben NICHT bei uns zu bestellen. Was besseres ist uns nicht eingefallen. Die Aktion läuft jetzt seit ungefähr zwei Wochen und wird, glaube ich, nicht nach Silvester aufhören sondern weiterlaufen. Der Grund ist ganz einfach: Unsere Kunden bestellen im Durchschnitt mehr als vorher anstatt weniger wie wir befürchtet haben!
Wenn man im Zapateria-Onlineshop T-shirts oder Sneaker bestellt, bekommt man meistens drei Mails.
- Ein automatisches von der Shop-Software
- Ein persönliches von uns (wenn wir die Bestellung tatsächlich gelesen haben)
- Und dann noch ein drittes, mit Hinweis dass die Zahlung bestätigt wird, sowie dem Pakettrackingcode.
Dass man da durchaus noch mehr machen kann, hat mir heute eine Firma gezeigt, bei der ich einen Ettikettendrucker sowie Zubehör bestellt habe.
7 Mails innerhalb einer Stunde! Seht selbst:

Faierweise muss man dazusagen, dass dieser Geschäftsfall aufgrund der innergemeinschaftlichen Lieferung und der Umsatzsteuerbefreiung ein bisschen komplizierter ausfällt – das rechtfertigt aber wohl trotzdem kaum dieses Volumen!
Wir könnten ja das nächste Mal auch unsere Kunden etwas genauer informieren.
“Severin hat gerade das Emailprogamm geöffnet und deine Bestellung gesehen”
“Severin befiehlt David ins Lager zu gehen”
“David geht ins Lager und findet deinen Schuhkarton”
“David kontrolliert die Box, ob auch das richtige Paar drinnen ist”
“David gibt die Schuhbox zu den anderen Bestellungen, sie sind jetzt bis zum Zahlungseingang reserviert”.
“Severin macht das Warenwirtschaftsprogramm auf!”
“Severin schickt dir jetzt die automatisch erstellte PDF”
“Die Bestellung NR XXX wird dir jetzt in Rechnung gestellt”