T-Shirt Falten, die Japanische Methode

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:57 pm

 

Wenn sich wie heute wiedermal zwei Laute gleichzeitig jeweils 3 T-shirts kaufen, ist eine schnelle Zusammenlegetechnik gefragt. Derzeit siehts eher düster aus:Ich brauche für ein T-shirt ca. 20 Sekunden, mal 6 = 2 Minuten dazu kommt noch Barcodes Scannen, Bankomat für Kunden bedienen, T-shirt und Rechnung in zwei Sackerl). Das alles ergibt eine unakzeptable Zeit von über 3 Minuten.

Um einiges schneller geht es mit der Japanischen Methode. Ein altes Video geistert schon seit einiger Zeit durch das Internet, ich hab es mal auf Youtube hochgeladen. ->Sieht einfacher aus, als es ist.

 

 

 

Und hier gibt es eine ausführliche Step-by-Step Anleitung. Gibt noch einiges zu üben!

Neue Adidas Lieferung

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:45 pm

Wir haben heute ein große Lieferung von Adidas bekommen. Meiner Meinung nach die freakigste/beste Auswahl an Schuhen der großen Firma aus Herzogenaurach, die wir dieses Jahr noch erhalten werden:

Tutto Completto

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Bread and Butter Barcelona – 2

Filed under: Uncategorized — Severin @ 8:09 pm

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Lautester Stand der Messe (Reebok)

Reebok drücken ordentlich in den europäischen Markt und haben wohl den größten Stand in der Sports- und Streetwearhalle gebucht. Neben einigen 80s Running Schuhen und ganz wilden Neon-Freestyle-Modellen
hat sich Reebok sogar einen eigenen Rapper geleistet, der die ganze Halle gerockt hat.

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Nochmal der Onitsuka Tiger Schuh!

Selbstverständlich war auch das Plottmodel des Onitsuka Tiger Schuhes auf der Messe zu bewundern. So sieht der Schuh mal schnell abfotografiert aus. Auf dem zweiten Bild hab ich versucht, den Kran und die Godzilla-Figur einzufangen, was mir leider nicht so gut gelungen ist.

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T-Shirt-Marken

Leider sind unsere amerikanischen T-Shirt-Brands eher nicht auf den europäischen Messen vertreten – schade, wir hätten gerne die T-Shirts in Natura gesehen, bevor wir bestellen. Anfang März bekommen wir die besten Teile von Dephect. Neu ist die Marke Chunk, die uns mit ihren extrem netten Star Wars und Space Invaders License Tees überzeugt haben. Beides gibt es voraussichtlich ab Anfang März. Hier ein kleines Preview

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Hier links ein Blick auf ein Level in der Sport & Street Halle (insgesamt gab es acht Levels) sowie ein kleiner Ausschnitt der
Superior Halle. Bei mehr als 1000 vertretenen Ausstellern in fünf Hallen braucht man gute Planlesekenntnisse und viel Geduld. Sich alles Marken, die man für interessant befindet, an einem Tag anzusehen ist so gut wie unmöglich.

 

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Wie auf jeder Bread and Butter gabs auch diesmal eine Untitled Street-Art Ausstellung. Manchen Nike Limited Editions aus der Vergangenheit sollte man aber nicht zu nahe kommen.

 

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Der obligatorische Post-Messe-Fast-Food Restaurantbesuch nach 9 Stunden Messestress. Bei KFC gibt’s jetzt also auch Kartoffelpüree.

 Photos: Selfmade bzw. PR-Material (Chunk)

 

Die neue Onitsuka Tiger Kampagne: Making of

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:59 pm

Die lieben Leute von OT haben uns das making of Video bei unserem letzten Termin gezeigt, gleichzeitig mit den zwei Geschenken. Wir waren ziemlich begeistert und haben sie gleich gebeten uns das Video zu schicken.

Ich finde es immer wieder spannend wie viel Arbeit hinter solchen Projekten steckt, man sieht ja meistens nur die Anzeige in einem Magazin und denkt sich, da hat wieder jemand mit Photoshop spielen dürfen… Wenn man sieht, wie genau der Schuh zuerst in einem CAD Programm erstellt werden muss, wieviel Arbeit dann im säubern des Rapid Prototyping Modelles gesteckt wird um dann den Schuh zu verkabeln, dann bekommt das gleich einen anderen Wert.

In Barcelona haben wir dann den “echten” Schuh sehen dürfen, der wirklich sehr cool aussieht.

Übrigens war auch schon die letzte Kampagne ein Foto von einem zusammengebauten Schuh, das Video werde ich vielleicht später reinstellen.

Ich habe gerade einen extrem ausführlichen Blogeintrag über die Entstehung gefunden

Bread and Butter Barcelona – 1

Filed under: Cool Hunting — Tags: , — Severin @ 8:12 pm

Bread and Butter Barcelona, so nennt sich Europas größte Fashion, Streets und Sportwearmesse.

Bread and Butter, das bedeutet jedes Mal ein neues “gigantisches Kingsize-Konzept”, stündliche Fashion Shows, ein eigener Mode-Luna-Park, mehr als 1000 Aussteller, eine eigene Streetwear Ausstellung mit limited Editions, Glanz, Glamour und immer nett winkenden Showhostessen, ca. 90.000 “Fachbesucher” – mit anderen Worten zigtausend Quadratmeter “purer Lifestyle” und viel Marketinggeschwätz.

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Authentischer Lifestyle auf der BBB repräsentiert diese Kingsize-Warteschlange wohl nicht.
(wir sind übrigens ganz vorne!)Ansonsten war die Veranstaltung aber top organisiert.

Für uns ist die BBB eine wichtige Informationsquelle, da es bei vielen kleinen Marken keinen zuständigen österreichischen Betreuer gibt. Bei mehreren Marken müssen wir also die neue Kollektion durchsehen und dann gleich entscheiden, welche neuen Styles wir für die nächsten Saisonen bestellen. Dazu müssen wir uns auf so einer großen Messe selbstverständlich nach neuen Shirt- und Sneakermarken umsehen, ein paar Kontakte pflegen usw. Von Urlaub kann man also keineswegs sprechen, man ist eher froh, wieder zuhause zu sein.

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Größtes Ärgernis: Ummögliche Größenlots.

Das Größenmanagement stellt ja uns schon manchmal vor einigen Herausforderungen, für viele kleinen Brands mit einem geringen aber wachsenden Händlernetz ist es logistisch aber umöglich, jeden Kunden in seiner gewünschten Größensortierung auszuliefern. Man macht also Pre-Packed Lots und bekommt ein Paket mit 12 Schuhen in einem festgesetzten Größenschlüssel, den der Händler nicht wählen kann. Bei einigen Brands wie Gola und S***R funktioniert das ausgezeichnet, bei anderen Marken, die sich vornehmlich auf den französischen oder italienischen Markt konzentrieren, sind die angebotenen Größenschlüssel aber direkt aus der Hölle.

Bei dem wunderbaren Stiefelhersteller Cheapo sehen wir uns mit einem Lot konfrontiert, der mit Größe 35 beginnt. Wir hatten in dreieinhalb Jahren Zapateria vielleicht 10 Kundinnen die 36 gewünscht haben, aber keine einzige mit 35! Wenn wir bei Cheapo also zum Start 100 Stiefel bestellen, werden wir 30 mit ziemlicher Sicherheit schon aufgrund der kleinen Größen nicht verkaufen, dafür wird 39 sofort ausverkauft sein und wir werden viele Kundinnen vertrösten müssen. Dass sich das für uns nicht rentieren wird, versteht ihr wahrscheinlich.

Auch die in Brasilien produzierte Fair-Trade Marke Veja arbeitet mit einem für uns unangenehmen Männerlot. Die Größe 46 ist nicht vorhanden (die haben aber 15 % unserer Männer), dafür fangen Veja bei Männern bei 40 an. Die könnte man notfallweise für Mädels verkaufen aber das größte Problem ist, dass die Key Größen 43, 44, 45 (ca. 70 % unserer Kunden) sich nur zu 40 % im Lot wiederfinden. Wieder das gleiche wie bei Cheapo. Auf vielen Schuhen werden wir sitzenbleiben, während nach anderen Größen eine lange Nachfrage bestehen wird.

Glücklicherweise hat Cheapo ab März und Veja ab Juli Besserung versprochen. Hoffentlich gibt es diese beiden tollen Brands also doch bald bei uns.

Größter Stress: Der Swear — Stand.

Eigentlich wollten wir nur 3 zusätzliche Schuhmodelle für April ordern. Trotzdem waren wir sicherlich 30 Stunden am Swear-Stand. Der Besitzer der Brand, Jorge Sampiao steht fast immer allein am Stand, ständig telefoniert er (in fünf verschiedenen Sprachen), begrüßt und umarmt Händler und Presse, muss ständig irgendwelche Preis- und Lederanfragen beantworten und ist trotzdem super gelaunt. Nunja, wir haben unsere 3 zusätzlichen Schuhe und endlich wird es die Deans auch in 46 geben.

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Jorge von Swear. Während der langen Wartezeit hat David ihm ein Euro-Zeichen gemalt, weil er immer das UK-Pound in unsere Order einträgt.

Ich bin schon ein bisschen gestresst (bin ja heute mit dem Flugzeug erst heimgekommen), morgen poste ich euch noch ein paar Pics und schreib über den Onitsuka-Mega Schuh, den unglaublich abgefahrenen Reebok-Stand und was euch demnächst von der T-shirt Front erwartet.

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Euro-Raunzerei

Filed under: Uncategorized — Severin @ 7:25 pm

Laut der Mittwochsausgabe der Tageszeitung „Die Presse“ hat der Verein der Einkaufsstraße Mariahilferstraße kürzlich bekannt gegeben, an den vier EM-Sonntagen nicht aufzusperren. Nun ziehen laut Kurier die Kärntnerstraße und alle grindigen Shoppingmalls (mit Ausnahme Lugner, der überlegt noch) nach. Ja selbst die meisten Stores des eigens für diese Veranstaltung gebaute Stadion-Center werden geschlossen haben -> Gratuliere Wien.

 

Die einzige intelligente Wortmeldung kommt übrigens vom Besitzer der Edelboutique Fisher’s Focus, der von Arroganz gegenüber Fußballfans spricht und dann gleich die Spielerfrauen als großes Kundenpotential sieht. Erich Fischer war auch einer der sogenannten „Sonntagsrebellen“ die trotz Strafandrohung an den vier Weihnachtssonntagen 2006 geöffnet haben.

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Wir Wollen Nicht

Da wird seit Jahren (eine scheinbar sowieso virtuelle) Debatte über die erlaubte Sonntagsöffnung geführt, und dann erlaubt die Stadt per Verordnung erstmalig eine Öffnung – und keiner macht mit.

 

Natürlich fallen am Sonntag doppelte Gehaltskosten an. Aber ihr großen Geschäfte in den Einkaufsstraßen und Einkaufstempeln dieser Stadt: Wollt ihr nicht zumindest den ersten Sonntag mal probieren? Für den oben genannten Fisher hat es sich laut eigenen Angaben trotz 50.000 € Verwaltungsstrafe das Aufsperren gelohnt.

 

Zapaterias Euro-Sonntags-Konzept ist übrigens auch noch lange nicht ausdiskutiert und noch in Progress. Aber ohne Mahü können wir uns das sowieso in die Haare schmieren. Wir sind beide eher leicht skeptisch eingestellt, was die Umsätze während der Euro betrifft. Warum sollte jemand, wenn die leiwanste Fußballparty der Stadt ist, ausgerechnet zu uns neue Sneakers kaufen kommen? Berichte über deutschen Umsätze während der WM 2006 sind auch zwiespältig.

 

 

Aber die typisch Österreichische Raunzreaktion werdet ihr von uns nicht hören. Das Volkstheater muss ihre Spielstädte aufgeben, weil die Fans zu laut sind, die Hooligans werden mit ihren Ausschreitungen die ganze Stadt zusammenlegen, die anderen Biertrinkenden Fans unsere schönen Gärten mit ihrer Pisse überfluten, niemand will bei uns einkaufen, die Eurofighter müssen die Terroristen verjagen und die Nationalmannschaft wird uns zum Gespött der Bild-Zeitung machen.

 

 

Mehr fällt euch zur Euro 2008 nicht ein. Zumindest das Letzte ist wenigstens durchaus realistisch!

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Wir kommen Ursula!
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Dein Sneaker ist deine Stadt

Filed under: Uncategorized — Severin @ 7:46 pm

Gestern hatten wir Onitsuka Tiger Order-Termin für die Herbst Winter Kollektion. Von den Schuhemodellen kann und darf ich leider keine Bilder zeigen(die seht ihr dann im Juli :-) ). Die neue tolle Onitsuka Tiger Werbekampagne muss ich hingegen nicht verschweigen.

 

Das nächste Werbesujet im City-Design sieht ja mal richtig fett aus:

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Dieses Motiv wurde übrigens in einem 1 m großen Schuh nachmodelliert, mit eingebauten Lichtern und anderen Schnick-Schnack, wechselt von OT-Store zu OT-Store und ist für 8.000 € zu bestellen.

Dazu gibt es einen kleinen Film, den ich euch in den nächsten Tagen uploade.

 

Wir können von so einem Werbematerial nur träumen, und haben als Gimmick einen Schlüsseanhäger und einen USB-Stick bekommen. Ist ja auch nett und weckt den Sneaker-Nerd in uns.

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Invenfuckintur

Filed under: Uncategorized — Severin @ 6:38 pm

 

Die Schuhverkäuferunternehmnerexistenz birgt neben vielen schönen Erlebnissen ja auch einige Ärgernisse. Während des Jahreswechsels, wo so gut wie jeder gut gelaunt ein paar Urlaubstage genießt, müssen wir ordentlich anpacken.

 

War das Weihnachtsgeschäft und das Post-Weihnachtsumtauschgeschäft eh schon stressig genug, gibt es jetzt umso mehr zu tun: den Zapverkauf vorbereiten, das Zapateria Herbst-Winter Programm überlegen und einkaufen (am 8ten Jänner ist der erste Adidas Termin), über neue Ladendekoration und Lagermöglichkeiten nachdenken, und dazu kommt noch die kurze aber dennoch sehr intensive Zeit der Inventur.

 

Wir sind rechtlich aufgrund unserer Firmenform zwar nicht inventurverpflichtet, allerdings passieren in 6 Monaten Zapateriaverkäufe doch sicherlich einige Fehler bei der Warenpflege oder beim Verkauf und vielleicht hat ja doch irgendso ein hundsgemeiner Wappler beim Rausgehen ein T-shirt unter dem Pullover versteckt, das er nicht bezahlt hat. Damit unsere Bestände für uns und im Webshop stimmen, müssen wir also jeden Artikel nachzählen und richtig in unser System eingeben.

 

Wir hatten am 01.01 übrigens genau 1338 Artikel von vielen verschiedenen Marken und in vielen verschiedenen Größen vorrätig. Wie ihr euch sicherlich vorstellen können, ist das eine ganz schön mühsame Zählerrei, die jetzt gott sei dank beendet ist.

 

 

Rätsel die wir auch nach einer 16 Stunden-Session nicht befriedigend lösen können:

 

  • Wie lautet das Verbum von Inventur? Dieser Schuh ist bereits a) inventiert b) inventuriert? Kann man das überhaupt sagen?
  • Was machen wir mit den Webshopbestellungen vom 30. und 31. Dezember, die noch nicht bezahlt worden sind. Sind diese Schuhe dann noch auf Lager oder schon verkauft? Eine Frage, die mich nicht nur aus steuerlichen Fragen nahe der Verzweiflung gebracht haben!
  • Wie machen denn eigentlich diese ganzen Supermarkt- und Kleidungsketten die Inventur. Sonderschichten am Ersten?

 

So, nun wo alles gezählt in unserem Warenwirtschaftsprogamm eingepflegt wurde, kommen die nächsten Arbeitsabläufe dran (siehe oben!)

 

PS Einen besonderen Dank übrigens geht an die Firma Soon Projekt für ihr nachträgliches Weihnachtsgeschenk, das wir   derzeit überhaupt nicht gebrauchen können, aber trotzdem danke für den netten Hinweis liebe Soon-Projects. Der nächste Sommer kommt bestimmt.

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- Nein es ist keine Flasche mit alkoholischem Inhalt oder Weihnachtsgebäck -

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Es ist die Havaianas New Years Eve-Spezialedition.